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Kindheit
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Kinder und ihre Beziehungen zu anderen Menschen (23.01.2004) |
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Geschrieben von: Matthias Bungers, Jenny Werner, Ebertus, Weinhold,N. Livajic
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Sonntag, 23. August 2009 um 15:38 |
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Präsentation
In dieser Präsentation werden die soziologischen und psychologischen Grundlagen der Beziehungen von Kindern zu ihren Familien dargestellt.
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Aktualisiert ( Mittwoch, 14. März 2012 um 11:48 )
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Nachbarschaften als Einflussfaktoren auf die kindl. Entwicklung (16.06.2004) |
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Geschrieben von: Erik Becker, Norbert Lorenz
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Sonntag, 23. August 2009 um 15:20 |
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Präsentation
Die vorliegende Präsentation stellt den Einfluss von Nachbarschaft auf die kindliche Entwicklung dar. Ferner wird die Frage was ist Nachbarschaft- erläutert.
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Aktualisiert ( Dienstag, 20. März 2012 um 13:35 )
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Die Gesellschaft und ihre Kinder (30.11.2004) |
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Geschrieben von: Katja Kirnich, Anja Knörnschild
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Dienstag, 11. August 2009 um 15:25 |
| Untertitel: |
Unterschiedliche Familienstrukturen und Lebensbedingungen, die sie für Kinder schaffen |
Die Gesellschaften in denen Kinder aufwachsen, prägen sie in ihren Handlungsmustern, Wertvorstellungen und Orientierungsrahmen. Unterschiedliche Handlungsstrukturen werden bewirkt durch das äußere Umfeld. Durch den Vergleich von Groß- und Kernfamilie sollen unterschiedliche Erziehungsmuster gegenüber gestellt werden. Die Groß familie im Sippenverband als Modell der ursprünglichen Gesellschaft, wie sie vor der Industrialisierung existierte und die daraus entstandene Kernfamilie im Zuge der Entstehung westlich modernisierter Gesellschaften. Das Modell der Kernfamilie entstand in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts. Doch was passierte mit der Kernfamilie in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, als starke Individualisierungsprozesse in westlichen Gesellschaften einsetzten? Was für Auswirkungen hat das auf Kinder und ihr soziales Umfeld? Kann man auf Grund der Individualisierung überhaupt noch vom Modell der Kernfamilie sprechen? Diesen Fragen wollen wir im Folgenden nachgehen.
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Aktualisiert ( Mittwoch, 14. März 2012 um 12:41 )
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Entwicklungstheorien der Kindheit (08.04.2004) |
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Geschrieben von: Yasmin Dalati
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Dienstag, 11. August 2009 um 15:15 |
| Untertitel: |
Die Evolutionsbiologie |
Kindliche Entwicklung wird auf vielerlei Art erklärt. Klassische Sozialisationstheorien aus der Soziologie haben dabei früher meist die Rolle der Sozialisation hervorgehoben und die Frage nach der Rolle der Gene vernachlässigt. Theorien aus der Entwicklungsgenetik und der Biogenetik hingegen stellen die Erbanlagen in den Vordergrund, wenn Entwicklung erklärt wird. Die Ablehnung dieser Positionen durch die Soziologie in den 70er und 80er Jahren wird mittlerweile revidiert (vgl. Keller 1993), allerdings ist klar, daß kindliche Entwicklung nicht allein durch die Entwicklung der Erbanlagen erklärt werden kann. Es ist also notwendig, die Rolle von Erbanlagen und Sozialisation für die kindliche Entwicklung gleichermaßen zu betrachten und mit ihrem jeweiligen Stellenwert in eine Theorie zu integrieren. Die Entwicklungstheorie der Evolutionsbiologie unternimmt diesen Versuch, indem sie menschliches Verhalten aus dem Blickwinkel der Evolution und dem Streben nach Optimierung der Reproduktion erklärt.In dieser Arbeit werden einige klassische Sozialisationstheorien kurz vorgestellt und diskutiert. Im Mittelpunkt steht die Theorie der Evolutionsbiologie, ihre Grundannahmen werden erläutert, und schließlich wird nach einer Zusammenfassung diskutiert, inwieweit der Anspruch, wichtige Erkenntnisse anderer Theorien zu übernehmen und in einer neuen Theorie zu ergänzen und integrieren (vgl. Keller 1993), erfüllt wird.
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Aktualisiert ( Mittwoch, 14. März 2012 um 12:41 )
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Kinder und Erwachsene Bindungen und Beziehungen (12.03.2004) |
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Geschrieben von: Matthias Bungers, Imke Ebertus, Nela Livazic, Jenny Werner, Matthias Weinhold
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Dienstag, 11. August 2009 um 15:12 |
| Untertitel: |
Kinder und ihre Beziehungen zu anderen Menschen |
Im Verlauf der Menschheitsgeschichte haben sich die Beziehungen von Menschen zueinander vielf¨altig ver¨andert und ausdifferenziert. Unterschiedliche geographische und klimatische Verh¨altnisse, unterschiedliche Kulturen, Religionen und Sozialstrukturen haben die Beziehungen von Menschen zueinander beeinflusst und gepr¨agt. Beziehungen von Menschen zueinander k¨onnen intensive Bindungen oder oberfl¨achliche Kontakte sein, sie erscheinen oft frei und ungezwungen, sind aber aus wissenschaftlicher Perspektive betrachtet klar strukturiert und normiert. Sie k¨onnen kurzfristige oder langfristige Folgen f¨ur betroffene Individuen aber auch f¨ur gr¨oßere Gruppen ? bis hin zur Weltgemeinschaft ? haben. Beziehungen entstehen zwischen Kulturen, Nationen, Gleichrangigen, H¨oherstehenden und Niedrigerstehenden, ¨ Alteren und J¨ungeren, N¨aherstehenden und Fernerstehenden, zwischen den Geschlechtern aber auch zu sich selbst, in der Reflexion mit der Welt. Beziehungen zwischen den Menschen konstruieren also das, was man gemeinhin unter Gesellschaft versteht. Da sich die Welt ? und mit ihr die Menschen ? ver¨andert, ver¨andern sich auch die Beziehungen zwischen ihnen. Das 19. und das 20. Jahrhundert zeichneten sich durch enorme Beschleunigung der Ver¨anderungen aus. Große technische Erfindungen ver¨anderten Gesellschaften, politischer sowie sozialer Wandel trug dem Rechnung. Die Welt ist n¨aher zusammen- und damit zunehmend in das Blickfeld des Einzelnen ger¨uckt- dass Kommunikation ¨uber weite Entfernungen ohne Zeitverlust m¨oglich wurde, beschleunigte und intensivierte diesen Prozess und erm¨oglicht vorher nicht da gewesene Beziehungsgeflechte.
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Aktualisiert ( Mittwoch, 14. März 2012 um 12:42 )
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