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Soziales Kapital
Sozialkapital und seine moralische Erneuerung (17.11.2004) PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Thomas Küstner, Birgit Overbeck   
Sonntag, 23. August 2009 um 15:59

Präsentation

Die moralische Erneuerung der Gesellschaft führt zur Stärkung des sozialen Kapitals und schützt langfristig Individualrechte.-(Amitai Ezioni)-

Aktualisiert ( Donnerstag, 29. März 2012 um 11:05 )
 
Moral als universallistisches Prinzip (01.12.2004) PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Felix Fischer, Klaudia Hennig, Spencer Kiesow, Eva Schmidpeter   
Sonntag, 23. August 2009 um 15:53

Präsentation

Lawerence Kohlbergs Stufenmodell in Theorie Praxis und Kritik

Aktualisiert ( Donnerstag, 29. März 2012 um 11:05 )
 
Klassiker der Moralsoziologie Durkheim (03.11.2004) PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Victoria Liesche   
Sonntag, 23. August 2009 um 15:48

Präsentation

Durkheim untersucht die Entwicklung von modernen Gesellschaften. Innerhalb der modernen Gesellschaft unterscheidet er zwischen utilitaristischem und solidarischem Individualismus.

Aktualisiert ( Donnerstag, 29. März 2012 um 11:05 )
 
Gender und Moral - Carol Gilligan (12.01.2005) PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Nancy Neugebauer, Rebecca Franz, Jan Farke   
Sonntag, 23. August 2009 um 15:47
Präsentation
Aktualisiert ( Donnerstag, 29. März 2012 um 11:06 )
 
Der moderne Individualismus nach Ulrich Beck (24.11.2004) PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Annett Heft,Linda Klapschus, Ben Ladewig,Vera Neisen,Ines Nurkovic   
Sonntag, 23. August 2009 um 15:44

Präsentation

Die Präsentation fasst die wichtigsten Thesen Beck´s zum Thema Individualisierung und moralische Entwicklung zusammen und zeigt Kritikpunkte auf.

Aktualisiert ( Donnerstag, 29. März 2012 um 11:06 )
 
Nachbarschaften, Gruppen und Kommunen (09.06.2004) PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Ole Barnick, Dorothea Kuettner, Monika Richter, Jasmin Rietdorf, Tuisko Steinhoff   
Sonntag, 23. August 2009 um 15:18

Präsentation

Teil 1: Der Immobilien-Markt, Teil 2: Nachbarschaftseffekte, Teil 3: Politische Instrumente

Aktualisiert ( Donnerstag, 15. März 2012 um 12:08 )
 
Who pays for the kids? (19.01.2005) PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: fheute   
Dienstag, 18. August 2009 um 10:41

Präsentation (Bereich Familienpolitik)

Untertitel: Gender and Structures of Constraint
Aktualisiert ( Donnerstag, 15. März 2012 um 12:09 )
 
Nachbarschaft und intellektuelle Entwicklung (23.07.2004) PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Nadja Ende, Michael Günther, Beate Klammt   
Dienstag, 11. August 2009 um 15:44
In vielen Modellen (z.B. die schichtspezifischen Sozialisationsforschung von Melvin Kohn) wird u. a. dem Wohnort eines Individuums eine tragende Rolle für dessen Entwicklung zugeschrieben. So beschrieb W. J. Wilsons in seinem Werk The Truly Disadvantaged- u. a. die negativen Einflüsse durch die soziale Isolation von armen Afroamerikanern in den Innenstädten, die sich in -sozialen Krankheiten- wie Schulabbruch und Kriminalität äußern. Welche Bedeutung der Nachbarschaft tatsächlich bei der intellektuellen Entwicklung zukommt, sollte in den, in der Hausarbeit vorgestellten Studien ermittelt werden. Es wurden Kinder in unterschiedlichen Altersgruppen mit verschiedenen ethnischen Hintergründen und sozialer Herkunft untersucht. Im Folgenden werden die Ergebnisse dieser Studien vorgestellt.-
Aktualisiert ( Donnerstag, 15. März 2012 um 12:16 )
 
Freiwilliges Engagement in Deutschland (14.07.2004) PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Marcel Holick, Eugen Kanel, Ina Wahnsiedler   
Dienstag, 11. August 2009 um 13:07
Untertitel: Fakten und Erkenntnisse hinsichtlich einer ungenutzten Gesellschaftsressource

Veränderungen im demographischen Altersaufbau der Bevölkerung sowie Veränderungen der Lebensweisen in modernen Gesellschaften führen dazu, dass es zu einem Anstieg vornehmlich -immaterieller Hilfebedürftigkeiten- kommt. Gleichzeitig zeichnet sich ein Verlust -sozialer Selbstverständlichkeiten- ab, der seine Ursachen unter anderem in strukturellen Veränderungen von Familienkonstellationen und in Veränderungen in den Geschlechterbeziehungen hat. Vor allem ältere Menschen werden in Zukunft immer seltener auf Hilfspersonen aus dem eigenen Umfeld zurückgreifen können, sodass es gerade im Bereich der informellen und gemeinschaftlichen Hilfeleistungen zu Versorgungsengpässen kommen wird. Weder der Staat noch die privaten Familienhaushalte werden allein in der Lage sein, die sich verändernden sozialen Risiken und Bedarfslagen angemessen abzusichern. Der Sozialstaat, der traditionell die Verantwortung für diese übernahm und den Eindruck vermittelte, Probleme institutionell lösen zu können, stößt zunehmend an seine Grenzen. Durch Überreglementierung und einen umfassenden Steuerungsanspruch hat der Staat sich selbst überfordert und letztlich geschwächt. In dieser Situation wird nach Wegen gesucht, wie das Verhältnis zwischen individueller Freiheit und sozialer Verantwortung neu bestimmt werden kann und wie bislang -ungenutzte gesellschaftliche Ressourcen- genutzt werden können. In diesem Zusammenhang erweitert sich der Blick auf die vielfältigen Varianten freiwilliger und unbezahlter sozialer Tätigkeiten. Die Debatte um freiwilliges Engagement ist durch eine gewisse Widersprüchlichkeit hinsichtlich ihrer Befunde gekennzeichnet. Während die einen den Niedergang sozialer Solidarität befürchten, glauben die anderen, neue Formen gegenseitiger Hilfe unter den Bürgern sowie unausgeschöpfte Potenziale an Hilfsbereitschaft zu entdecken. Mit diesem Potenzial wird die Hoffnung verknüpft, die angesichts des Anstiegs immaterieller Problemlagen zu erwartenden -Dienstleistungslücken / Betreuungslücken- im Bereich sozialer Dienste durch den Einbezug von Selbsthilfe und Ehrenamt ein Stück weit schließen zu können. Dahinter steckt die Erkenntnis, dass zum einen professionelle Fremdversorgung durch mitmenschliche Hilfsbereitschaft ergänzt werden muss und zum anderen, dass die oft wenig sichtbare und -unspektakuläre- Arbeit, die Menschen freiwillig ausüben, einen wesentlichen Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt leistet. Hinsichtlich der Bereitschaft, Zeit zu investieren, in der man sich für andere freiwillig engagiert, besteht von der Einzelperson her betrachtet ein Gefälle des sich angesprochenen Fühlens. Während man davon ausgehen kann, dass die Bereitschaft zur wechselseitigen Hilfe und Unterstützung unter Familienmitgliedern, Freunden und Bekannten hoch ist, nimmt die Bereitwilligkeit gegenüber Fremden und damit auch die Motivation, sich praktisch zu engagieren, ab. In diesem Kontext stellt sich die Frage, wie Aufgaben im sozialen Bereich, die außerhalb des rein beruflichen und des privaten Bereichs liegen, so gestaltet werden können, dass diese als sinnhaft erlebt und die sich abzeichnenden Dienstleistungs- und Betreuungslücken auch von nicht unmittelbar betroffenen Personen ein Stück weit geschlossen werden können. Im ersten Teil wird ein kurzer Überblick über bestehende und sich abzeichnende Probleme gegeben. Daran anschließend erfolgt eine Übersicht über freiwillig geleistetes Engagement in Deutschland. Neben Erwartungen, die Personen an freiwilliges Engagement herantragen, werden Hemmnisse genannt, die einer freiwilligen Tätigkeit entgegenstehen. Anhand exemplarisch ausgewählter Hemmnisse werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie diese abgebaut werden können. Im dritten Teil wird das Modell der Bürgerarbeit von Ulrich Beck vorgestellt, anhand dessen beispielhaft ausgeführt wird, wie freiwilliges Engagement neben der Erwerbsarbeit organisiert werden kann. Daran anschließend werden notwendige strukturelle Veränderungen der Rahmen-bedingungen für freiwilliges Engagement aufgezeigt. Anschlißend wird eine kritische Würdigung vorgenommen sowie ein Fazit gezogen.

Aktualisiert ( Donnerstag, 15. März 2012 um 12:10 )
 
Declining social kapital in America (14.04.2004) PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Ruth Bamming, Tuisko Steinhoff   
Dienstag, 11. August 2009 um 13:03
Die vorliegende Hausarbeit ist eine Niederschrift und Ausarbeitung auf Grundlage der von Ruth Bamming und Tuisko Steinhoff vorgetragenen Referate zum Thema der schwindenden Zivilgesellschaft in Amerika. Sie wurden im Wintersemester 2003/2004 im Hauptseminar -Zur Zukunft der Familie- unter dem Titel -work, family and community- bei Herrn Prof. Dr. Hans Bertram gehalten. Hierbei ist der erste Teil der Arbeit bis einschließlich Gliederungspunkt 5 -Gründe für Veränderung- durch Ruth Bamming geschrieben worden. Die zweite Hälfte ? der nach diesem Absatz folgende Teil der Arbeit ? ist durch Tuisko Steinhoff verschriftlicht worden. Einleitung, Schlussbetrachtung und Zusammenstellung der verwendeten Literatur wurden in gemeinsamer Arbeit erstellt, unterschiedliche Zitierweisen sind beibehalten worden. Als Bearbeitungsbasis dienten in erster Linie zwei Texte, die uns vom Dozenten empfohlen wurden . Die benutzte Literatur ist am Ende in der Literaturliste zusammengestellt worden. In seinem 1995 veröffentlichten Aufsatz -Bowling Alone- und seiner Studie gleichen Titels konstatiert Putnam einen Verlust der gesellschaftlichen Bindekräfte und den Niedergang des bürgerschaftlichen Engagements, kurzum ein Schwinden des Sozialkapitals in den USA. Er vertritt seinen Standpunkt in erster Linie aufgrund von makrosoziologischen Untersuchungen politischer wie auch wirtschaftlicher Institutionen. Die Diskussion um sinkendes Sozialkapital wurde von Robert D. Putnam mit seinem Aufsatz -Bowling Alone- angeregt. In jüngster Zeit tritt dieser Begriff in der wissenschaftlichen Diskussion immer häufiger auf. Braun bezeichnet soziales Kapital als Modebegriff (Braun 2001: 337). Liest man Putnam, könnte man den Eindruck gewinnen, die westlichen Demokratien, allen voran die amerikanische, stünden kurz vor dem aus. Sinkendes Sozialkapital begründet er mit einem verstärkten Eintreten der Frauen in den Arbeitsmarkt, einer Zunahme der arbeitsmarktechnisch bedingten Mobilität sowie einer allgemeinen Veränderung des Freizeitverhaltens durch eine zunehmende Technisierung. Alan Wolfe, Soziologe an der Bosten University, Department of Political Science und Direktor des Boisi Center for Religion and American Public Life am Bosten College, scheint die von Putnam vorgebrachten Gründe weitestgehend zu teilen, betrachtet das Problem des schwindenden gemeinnützigen Engagements der Amerikaner auf dem sogenannten Dritten Sektor jedoch vielmehr hinsichtlich einer im mikrosoziologischen Bereich zu verortenden Ebene.
Aktualisiert ( Donnerstag, 15. März 2012 um 12:10 )
 
Die Entwicklung von Humanvermögen in modernen Gesellschaften (02.04.2007) PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Nadja Fleischer, Björn-Markus Gerlach, Christine Lumpe, Anna-Marie Steigemann, Christian Wenske   
Donnerstag, 06. August 2009 um 11:19

Untertitel:

Zur strukturellen Rücksichtslosigkeit der Gesellschaft bei der familialen Humanvermögensgenerierung

Familien sind kulturell und historisch höchst wandelbare Institutionen (Herzog et al. 1997: 71). Sie gehören zu den elementarsten Einheiten der Sozialstruktur und Gesellschaft eines Landes und bedürfen daher einer besonderen Aufmerksamkeit innerhalb der Politik. Dass Familien jedoch nicht die Beachtung in der Gesellschaft und Politik finden, wie es notwendig wäre, unter anderem auch, um dem akuten Problem der niedrigen Geburtenentwicklung entgegenzuwirken, thematisierte bereits der 1994 erschienende Fünfte Familienbericht. Sein Hauptaugenmerk liegt auf dem Problem, mit welchem sich Familien oft konfrontiert sehen, der strukturellen Rücksichtslosigkeit der Gesellschaft gegenüber den Leistungen der Familien (5. FB 1994: 21 ff.). So sind vor allem institutionalisierte Regeln, die die einzelnen Gesellschaftsbereiche anwenden, für die Benachteiligung von Familien verantwortlich (5. FB 1994: 22). Jedoch ist dieses Problem sehr schwerwiegend, da Familien die für die Gesellschaft herausragende Leistung der Herausbildung von Humanvermögen erbringen (5. FB 1994: 26 ff.). Ziel dieser Arbeit ist es nun zum einen den Zusammenhang zwischen Familie und Humanvermögen detailliert darzustellen. Dazu wird im Folgenden aufgezeigt, wie Humanvermögen in Familien generiert wird und welche Faktoren einen Einfluss auf diese Generierung haben. Des Weiteren soll die Hauptthese des Fünften Familienberichts, die These der strukturellen Rücksichtslosigkeit der Gesellschaft gegenüber den Familien, genauer betrachtet, untersucht und analysiert werden.

Aktualisiert ( Donnerstag, 15. März 2012 um 12:09 )
 
Moralische Autonomie (11.07.2007) PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kerstin Adam   
Donnerstag, 06. August 2009 um 10:41

Untertitel: Eine sozialpsychologische Betrachtung

"Self and Society", schrieb C.H. Cooley, einer der frühen Vertreter des Symbolischen Interaktionismus im Jahr 1962,"... are twin born". Es sind die sozialen Beziehungen, durch die das Individuum die Fähigkeit zum Denken und zum Selbstbewusstsein entwickelt. Es ist der soziale Kontext, in welchem sich die individuelle Persönlichkeit entwickelt. Gesellschaft und Individuum sind also prozesshaft miteinander verwoben, sie bedingen sich gegenseitig, sie stehen in interaktiver Beziehung. Allein diese Interaktion zwischen Individuum und Gesellschaft- zwischen dem Menschen und seiner Umwelt ist es, welche soziale Koordination und somit soziales Handeln ermöglicht. Dieses komplexe zwischenmenschliche Geschehen- soll es erfolgreich verlaufen- ist an gewisse Bedingungen geknüpft. Die Handlungen der interagierenden Individuen müssen sich aufeinander beziehen. Außerdem müssen auch die Bedeutungen der gezeigten sozialen Handlungen innerhalb des sozialen Systems geteilt werden. Ist dieser semantische Konsens nicht vorhanden bzw. wird er nicht gemeinschaftlich geschaffen, so kann auch keine zweckmäßige Verständigung stattfinden. Missverständnisse, Fehlschlüsse und Widersprüche hemmen bzw. verlangsamen die sozialen (Kommunikations-) Prozesse oder führen gar zum gänzlichen Interaktionsabbruch.

Aktualisiert ( Donnerstag, 29. März 2012 um 11:07 )
 
Jean Piagets-Das moralische Urteil beim Kinde? (13.07.2007) PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Tim Karweick   
Donnerstag, 06. August 2009 um 10:37

Vollständiger Titel:

Jean Piagets-Das moralische Urteil beim Kinde? im Kontext der antiautoritären Erziehung

Das moralische Urteil beim Kinde? des Psychologen Jean Piaget erschien zum ersten Mal 1932. Nachdem es in der Fachwelt zunächst wenig Beachtung fand, trat es erst Ende der 1960er Jahre durch die Untersuchungen Lawrence Kohlbergs1 wieder in den Blickpunkt des Interesses. In dieser Arbeit soll zunächst dieses für die Sozialisationstheorie wichtige Werk Piagets vorgestellt werden und seine Bedeutung für die nachfolgende Forschung aufgezeigt werden. Die Spezialisierung Piagets auf dem Gebiet der Entwicklungspsychologie legt es nahe, sich seinem Werk zudem aus dem Blickwinkel pädagogischer Konzepte zu nähern. Dies soll hier mithilfe der Prinzipien der antiautoritären Erziehung geschehen, wobei die Anknüpfungspunkte an Piagets Buch aufgezeigt werden sollen.

Aktualisiert ( Donnerstag, 29. März 2012 um 11:06 )
 
Zwischen Kulturpessimismus und Utopie (13.07.2007) PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Corinna Dumke, Caroline Hohensee   
Donnerstag, 06. August 2009 um 10:34
Die vorliegende Arbeit will das Zerbrechen von menschlichen Bindungen insbesondere an den Systemen Familie und Stadt diskutieren. Als Grundlage für die Bearbeitung dieses Themas dienen die Werke Alexander Mitscherlichs Auf dem Weg in die vaterlose Gesellschaft (1963) und Die Unwirtlichkeit unserer Städte (1965). Es soll geprüft werden, wie die von Mitscherlich vorgebrachten Überlegungen zum Einfluss dieser primären, sich wandelnden Erfahrungsräume menschlichen Lebens und inwieweit seine Kritik an daraus resultierenden Missständen haltbar oder gar seiner Zeit voraus sind. Im Wesentlichen sollen seine Ideen zur Sozialpsychologie betreffs der Auswirkungen von Sozialisation bzw. Erziehung auf das Individuum hin untersucht werden. Ein weiterer Punkt ist die Frage nach dem auf den Entwicklungsprozess wirkenden Machtfaktor, den der Lebensraum im Allgemeinen und die Stadt im Besonderen einnimmt.
Aktualisiert ( Donnerstag, 29. März 2012 um 11:06 )
 


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